Wie riskant sind Binäre Optionen wirklich?

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Seit etwa 2008 ist es möglich, Handel mit binären Optionen zu betreiben. Anleger können seitdem auf den Anstieg oder Abfall eines Kurses spekulieren. Der Handel funktioniert im Prinzip nach der Methode “Cash or Nothing – Alles oder Nichts”. Liegt der Anleger mit seiner Spekulation richtig, erhält er einen Gewinn. Liegt er falsch, ist sein gesamter Einsatz verloren, was den Handel einfach und auch für Laien verständlich macht. Das Traden mit binären Optionen gewinnt daher zunehmend an Beliebtheit und erlebt sogar einen regelrechten Boom. 2007 hatte die amerikanische “Options Clearing Corporation” vorgeschlagen, auch den Handel mit Digitaloptionen zuzulassen. 2008 erlaubte die “Securities and Exchange Commission” den Handel mit binären Optionen. Folglich stieg die Zahl der Broker, die auf ihren Handelsplattformen ein entsprechendes Angebot anbieten. Alle versprechen hohe Renditen, einfache Gewinne und bieten interessante Bonusprogramme an. Allerdings darf nicht verschwiegen werden, dass es sich um ein Spekulationsgeschäft handelt, das ein hohes finanzielles Risiko verbirgt. Trader, die unvorbereitet mit dem Handel beginnen, können schnell das gesamte Kapital verlieren.

binäre optionen handelnDie Bezeichnung “binär” benennt bereits das Funktionsprinzip dieses Handelsinstrumentes. Die Option kann ausschließlich zwei Zustände annehmen: Entweder befindet sie sich “im Geld” oder “aus dem Geld”. Dies ist in etwa mit den digitalen Zuständen “1” oder “0” vergleichbar. Binäre Optionen sind kurz laufende Optionen, bei dem spekulative eingestellte Trader innerhalb weniger Minuten Gewinne von bis zu 85 Prozent auf ihr eingesetztes Kapital erzielen können. Spekulanten müssen nur vorhersagen, ob ein Basiswert, wie beispielsweise der Goldpreis, der DAX oder eine Aktie am Ende einer vorher festgelegten Laufzeit höher oder niedriger steht, als zum Zeitpunkt der Abgabe der Option. Viele behaupten, dass daher keine Vorkenntnisse vorhanden sein müssen. Dennoch sollten zumindest Grundregeln beachtet werden.

Geht der Trader von einem steigenden Kurs aus, kauft er eine Call-Option. Gleichzeitig kann er, sollte er einen fallenden Kurs erwarten, mit einer Put-Option auf einen fallenden Kurs setzen. Der Trader trifft somit lediglich eine Entscheidung auf eine bestimmte Richtung in Bezug auf die Entwicklung eines Basiswertes. Demnach ist ausschließlich der Kurs des Basiswertes bei Ablauf der Optionslaufzeit dafür entscheidend, ob der Trader Geld verdient hat. Liegt er mit seiner Einschätzung richtig, befindet sich die Option bei Ablauf “im Geld” und die vereinbarte Rendite wird vom Broker an den Trader gezahlt. Beim klassischen Optionshandel beträgt diese Rendite – je nach Broker – 65 bis 85 Prozent des Einsatzes.

Handelbare Assets (Basiswerte)

Grundlage für den Handel mit binären Optionen bilden immer entsprechende Basiswerte, wie Rohstoffe, Devisen, Indizes oder Aktien. Zu den klassischen Basiswerten zählen Gold, Silber oder Rohöl. Das Internet enthält eine Vielzahl von Informationen für den Handel mit binären Optionen auf der Grundlage von Rohstoffen. Allerdings sind deren Kurse häufig von Spekulationen und Fundamentaldaten geprägt, sodass die weiteren Entwicklungen häufig schwer einzuschätzen sind. Dennoch gehören Gold und Silber zu den beliebtesten Märkten. Zu den weiteren Rohstoffen gehören Kaffee, Sojabohnen oder Metalle.

binäre optionenTrader können beim Handel mit binären Optionen, deren Grundlage Devisen bilden, auf weltweit etwa 170 Währungspaare zurückgreifen. Binäre Optionen Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass Trading mit Währungen sehr spekulativ ist, im Gegenzug jedoch hohe Gewinne möglich sind. Die bekanntesten Devisenpaare sind Euro/US-Dollar, Euro/Yen, US-Dollar/Yen, Britisches Pfund/US-Dollar oder US-Dollar/Schweizer Franken. Der Devisenmarkt stellt einen der größten Märkte beim Handel mit binären Optionen dar, wobei unter der Bezeichnung “Forex” täglich etwa 4.000 Milliarden US-Dollar umgesetzt werden. Dabei können schon winzige Schwankungen innerhalb eines Währungspaares einen beträchtlichen Gewinn, aber auch einen Verlust ausmachen. Indizes sind die Aktienmärkte einzelner Länder oder geografischer Regionen. Dazu zählt der DAX oder der Dow Jones. Trader können bei Indizes den Kursverlauf besser erkennen, als zum Beispiel bei Devisen. Daneben gibt es übersichtliche Analysetools, durch die Charts ausgewertet werden können. Binäre Optionen auf der Basis von Aktien sind etwas riskanter, da sich Schwankungen direkt auf die Aktie auswirken. Allerdings sind Aktien nicht so risikoreich, wie Währungen oder Rohstoffe.

Handeln mit binären Optionen

Die meisten Broker bieten neben dem klassischen Handel mit Call- und Put-Optionen auch noch weitere Möglichkeiten auf ihren jeweiligen Plattformen an.

Beim “One-Touch-Handel” (“Ein-Treffer-Handel”) muss ein bestimmter Zielkurs während der Laufzeit einer Option wenigstens erreicht oder “berührt” werden, damit der Trade positiv abgeschlossen wird und der Trader seine Rendite erhalten kann. Je nach Broker kann die Rendite bis zu 400 Prozent betragen.

Bei einer “High-Yield-Option” ist der Zielkurs noch weiter vom aktuellen Kurs entfernt, als im One-Touch-Handel. Die binäre Optionen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass diese Option am Ende “im Geld” liegt, sehr gering ist.

Beim “Range-Handel” (“Grenz-Handel”) legt der Trader fest, ob sich der Kurs des Basiswertes am Ende der Laufzeit der binären Option innerhalb oder außerhalb eines vorher festgelegten Korridors befindet. Diese Kursspanne wird als “Range” bezeichnet und durch eine Ober- und Untergrenze festgelegt. Liegt der Trader mit seiner Entscheidung richtig, kann er wieder eine Rendite zwischen 65 und 85 Prozent erhalten. Dieser “Range-Handel” wird häufig in Verbindung mit dem “High-Yield-Handel” angeboten.

Risikomanagement

binäre optionen erfahrungenDas Risiko beim Handel mit binären Optionen beschränkt sich auf den vom Trader getätigten Einsatz. Manche Online Broker gewähren sogar im Falle eines Verlustes eine Rückzahlung des Einsatzes in Höhe von bis zu 15 Prozent. Damit ein Risiko besser kontrolliert werden kann, verfügen einige Broker über weitere Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel den “Options Builder”. Dabei kann neben der Laufzeit der Option, die Höhe der Rendite im Erfolgsfalle im Verhältnis zur Höhe einer Rückzahlung im Verlustfall festgelegt werden. Ein Trader, der ein hohes Risiko scheut, kann einen geringeren Gewinn akzeptieren, wenn er im Gegenzug im Falle eines Verlustes eine höhere Rückzahlung erhält. Eine weitere Funktion, die der Risikobegrenzung dient, ist das “Early Closure”, bei dem Positionen vor Ablauf der Laufzeit geschlossen werden können. Dies dient der Sicherung schon vorhandener Gewinne, wenn sich eine Option bereits “im Geld” befindet. Durch das “Roll Over” kann eine Optionslaufzeit verlängert werden, um dadurch einer Option mehr Spielraum zu geben.

Wahl des richtigen binäre Optionen Brokers

Wer mit binären Optionen handeln will, benötigt einen Broker, von denen sich mittlerweile eine große Zahl im Internet tummelt. Das Internet bietet ebenfalls zahlreiche unabhängige Vergleichsportale, die bei der Wahl des richtigen Brokers behilflich sind. Ganz egal ob man den richtigen Anbieter für den Forex Handel, den CFD Handel oder die richtige Social Trading Plattform sucht. Die binäre Optionen Erfahrungen haben gezeigt, dass viele Anbieter auch Bonusprogramme anbieten, die jedoch an ganz bestimmte Bedingungen geknüpft sind. Trader sollten bei der Wahl des richtigen Anbieters darauf achten, ob zum Beispiel ein kostenloses Demokonto angeboten wird, wie hoch die Mindesteinzahlung ist, ob Gebühren anfallen und wie viele Basiswerte und Handelsarten offeriert werden. Entscheidend für die Wahl des richtigen Brokers sind auch Kriterien, wie die Höhe des Mindesteinsatzes, das Vorhandensein einer Verlustabsicherung und möglicher Zusatzfunktionen. Gute Broker sind durch Finanz- und Regulierungsbehörden lizenziert und besitzen darüber hinaus Unterstützungsangebote und Weiterbildungsmöglichkeiten.

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