Aktueller WIKIFOLIO Vergleich – März 2017

92/100
SEHR GUT
Online-Plattform:
Kundensupport:
Live-Konto:
  • jede Handelsidee komplett einsehbar
  • Erfolgsprämie
  • keine versteckte Kosten
  • internationale Events

Aktuell kein Bonus

Wikifolio ist eine Social-Media-Plattform, die im Jahr 2012 gegründet wurde. Hinter der Plattform befinden sich die Makler bzw. Broker Lang & Schwarz, die ihre Dienste seit dem Jahr 1996 in Düsseldorf anbieten. Die Social-Media-Plattform soll all jene Trader ansprechen, die keine Zeit oder auch Lust haben, sich mit den Finanzmärkten zu beschäftigen und zudem auch keine gewöhnliche Anlageberatung möchten. Die Wikifolio Erfahrungen zeigen, dass es natürlich Gewinner gibt – also Menschen, die kaum eine Ahnung von der Materie haben und dennoch am Ende profitieren. Jedoch gibt es auch Personen, die – aufgrund des fehlenden Basiswissens und des unterschätzten Risikos – als Verlierer vom Platz gehen.

Regulierung

Da auf der Plattform keine Handelskonten geführt werden und Wikifolio auch kein klassischer Broker ist, fehlt eine Regulierung. Zudem gibt es auch keine Einlagensicherung von Seiten des Anbieters. Jedoch gibt es doch ein paar Indizien, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt: Folgt man den Wikifolio Erfahrungen, so werden die Zertifikate über eine Bank erworben – deutsche Banken bieten natürlich eine Einlagensicherung an. Des Weiteren werden die Zertifikate nur an kontrollierten Börsen gehandelt. Auch wenn Anfänger zu Beginn skeptisch werden könnten, so zeigen auch die Wikifolio Erfahrungen, dass es sich um eine seriöse und sichere – aber um eine komplett andere – Plattform handelt.

Handelsangebot und Konditionen

wikifolio-2Es gibt unterschiedliche Risikoklassen, wobei zu beachten ist, dass Trader auch ein extrem hohes Risiko eingehen können. Neben ETFs und Aktien gibt es auch spekulative Strategien, die für ein Zertifikat genutzt werden können. Hier kommen massive Hebel zum Einsatz, die zwar einen hohen Gewinn versprechen, jedoch auch ein extrem hohes Risiko bedeuten. Die Plattform verfolgt das Ziel, dass der Trader – dank optimalem Auswahlinstrument – die beste Entscheidung trifft. Der Trader kann verschiedene Kriterien für die Suche heranziehen und am Ende auch Schwerpunkte setzen. Des Weiteren können auch die Handelsstrategien verfolgt und beobachtet werden. Zur Auswahl stehen „aktiv diversifiziert“, „mittel bis langfristig“ oder auch „Heavy-Trader“. Der Mindestinvestitionsbetrag beläuft sich auf 100 Euro. Zu beachten ist, dass die Rendite natürlich dafür sorgen kann, dass der Investitionsbetrag angepasst werden muss: Entscheidet sich der Trader für eine Rendite von 10 Prozent, beläuft sich der Investitionsbetrag in weiterer Folge auf 110 Euro.
Wie hoch die Ordergebühren tatsächlich sind, hängt am Ende natürlich von der depotführenden Bank ab. Zudem müssen Trader auch Zertifikate- und Performance-Gebühren entrichten. Die Zertifikate-Gebühr liegt bei 0,95 Prozent; die Performance-Gebühr wird direkt vom Trader festgelegt und kann zwischen 5 Prozent und 30 Prozent liegen. An die Social-Media-Plattform werden hingegen keine direkten Gebühren entrichtet. Die Plattform mag zwar eine interessante Alternative zu gewöhnlichen Brokern darstellen, ist jedoch – das zeigen auch die Wikifolio Erfahrungen – relativ kompliziert und unübersichtlich. Trader, die einem klassischen Handel nachgehen möchten, werden definitiv enttäuscht werden. Vor allem auch, weil in vielen Fällen unsicher ist, welche Gebühren tatsächlich zu entrichten sind.

Bonus: aktuell keiner vorhanden

Aktuell kein Bonus vorhanden

Depoteröffnung

wikifolio-3Bei Wikifolio handelt es sich um keinen klassischen Broker. Eine Depoteröffnung – im klassischen Sinn – ist daher nicht möglich. Der Handel wird über reguläre Online-Broker oder Bankinstitute abgewickelt – das bedeutet, dass der Kunde sein Depot bei einer Bank oder Online-Broker eröffnen muss.

Wikifolio Demokonto

Da die Social-Media-Plattform kein klassischer Online-Broker ist, müssen Trader auch auf ein kostenloses Demokonto verzichten. Der Trader kann, etwa über den bereits gewählten Broker, das Demokonto nutzen, sofern dieser eine solche Möglichkeit überhaupt anbietet.

ALLE ANGEBOTE VON WIKIFOLIO

Live-Konto

  • niedrige Mindesteinzahlung
  • umfangreiches Handelsangebot
  • hohe Rendite
  • keine Regulierung

Demokonto

  • kein Demokonto vorhanden

Vorteile

  • Trader erfahren Informationen über den Handel mit ETFs und Aktien
  • Der Trader kann den Ideen von anderen Tradern folgen
  • Es gibt keine Transaktionskosten für etwaige Umschichtungen
  • Die Handelsstrategien werden transparent und nachvollziehbar bewertet
  • Der Trader muss sich nicht mit den Produkten auseinandersetzen; ein Handel ist auch ohne Basiswissen möglich
  • Die Schritte der Trader können live mitverfolgt werden

Nachteile

  • Es handelt sich um eine Social-Media-Plattform und um keinen klassischen Broker
  • Es kann kein klassisches Depot eröffnet oder genutzt werden

Fazit des Wikifolio Test

Wer glaubt, dass er hier einen klassischen Broker gefunden hat, der wird wohl enttäuscht werden. Es handelt sich um eine Social-Media-Plattform, die keinesfalls mit traditionellen Online-Brokern verglichen werden kann. Es gibt kein eigenes Depot und kein eigenes Demokonto; der Trader muss daher eine Bank oder einen Online-Broker auswählen und diesen mit der Social-Media-Plattform verknüpfen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass der Trader im Vorfeld die Angebote des gewählten Brokers überprüft, ob ein kostenloses Demokonto zur Verfügung gestellt wird oder nicht. Das Angebot richtet sich vor allem an Personen, die sich mit der Börse nicht auseinandersetzen möchten, jedoch aber davon träumen, dennoch den großen Gewinn zu lukrieren. Fakt ist: Die Idee mag zwar gut sein, stellt aber – vor allem für Anfänger und Quereinsteiger – eine Gefahr dar, da gerne die Risiken unterschätzt werden. Trotzdem haben wir sehr gute Erfahrungen mit diesem Broker gemacht, weshalb er auch unter den Top 3 zu finden ist. Am meisten überzeugt haben uns allerdings die gemachten eToro Erfahrungen sowie der aktuelle ayondo Test, während der ZuluTrade Broker etwas weniger überzeugte.

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BeantwortetWerner fragte vor 3 Monaten • 
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BeantwortetBarbara fragte vor 4 Monaten • 
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BeantwortetJoachim Meier fragte vor 3 Monaten • 
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BeantwortetThomas fragte vor 4 Monaten • 
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BeantwortetElke fragte vor 2 Monaten • 
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BeantwortetRainer fragte vor 1 Monat • 
19 Aufrufe1 Antworten0 votes
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