Die Besonderheiten der Forex Broker 2017

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Der Begriff Forex ist ein vielerorts häufig verwendetes Synonym für den Devisenmarkt. Früher waren Devisen als Trading-Vehikel bei privaten Anlegerinnen und Anlegern sehr wenig verbreitet. Heute, rund 20 Jahre später, ist eher das Gegenteil der Fall. In vielen Börsensendungen sowie in diversen Webinaren und Videos, die im Internet zu finden sind, gehören Devisen zu den häufig angesprochenen und diskutierten Themen. Darüber hinaus gibt es etliche Trading-relevante Foren, in denen auf den Forexmarkt ausgiebig eingegangen wird. Ein weiteres Indiz für die Popularität des Devisenmarkts ist die große Anzahl an Brokern, die sich auf dieses Segment spezialisiert haben. In den folgenden Abschnitten soll dargestellt werden, was der Devisenmarkt ist, welche Währungspaare gehandelt werden können, wie der Zugang zum Markt für den privaten Anleger möglich ist und auf welchen Plattformen getradet wird. Darüber hinaus sollen die Chancen und Risiken, die im Zusammenhang mit dem Forex Trading stehen, angesprochen werden.

Forex Trading – Eine Begriffsdefinition

forex handelAm Foreign Exchange Market, so lautet die ausgeschriebene Variante des Kürzels Forex, werden Devisenpaare gehandelt – so lautet eine allgemeingültige Definition. Allerdings ist der Devisenmarkt keine Börse im eigentlichen Sinne, wie sie zum Beispiel bei den Aktien anzutreffen ist. Eine zentrale Börse gibt es also nicht. Stattdessen findet das Trading im Rahmen einer dezentralen Struktur statt. Zudem wird der Devisenmarkt dem außerbörslichen Handel zugeordnet. Leute, die dem Forexhandel mit Skepsis begegnen, betrachten diesen Punkt als besonders kritisch. Allerdings sollte die Umsatzstärke dieser Marktstruktur nicht unterschätzt werden – dem Devisenmarkt wird sogar nachgesagt, der größte Finanzmarkt der Welt zu sein. Etliche Milliarden von US-Dollar werden hier Tag für Tag umgesetzt. Besonders umsatzstark sind die Währungspaare EURUSD, USDJPY und GBPUSD. Aber auch andere sogenannte Majors, wie zum Beispiel USDCHF, USDCAD und AUDUSD werden recht häufig gehandelt. Währungspaare, die mit geringeren Umsätzen getradet werden und zudem weniger bekannt sind, finden auch als Minors oder auch Exotics Bezeichnung. Zuden Minors beziehungsweise Exotics gehören zum Beispiel Paare, die Währungen wie etwa den Brasilianischen Real, den Argentinischen Peso, den Mexikanischen Peso oder die Norwegische Krone beinhalten. Ein Währungspaar besteht immer sowohl aus einer Basiswährung und einer Kurswährung. Die Basiswährung steht vorne und die Kurswährung steht an zweiter Stelle. Bei der Währung, die im Beispiel einer Long-Positionierung gekauft wird, handelt es sich um die Basiswährung. Steht der GBPUSD-Kurs bei 1,31, werden 1,31 US-Dollar benötigt, um ein Britisches Pfund zu kaufen. Natürlich muss bei jeder Transaktion der Spread berücksichtigt werden. Dieser wird als Differenz zwischen dem Bid- und dem Ask-Kurs definiert. In aller Regel wird im Rahmen einer sogenannten Market-Order zum Ask-Kurs gekauft und zum Bid-Kurs verkauft.

Die Besonderheiten des Forex Handels

Der Devisenmarkt wartet mit diversen besonderen Merkmalen auf. Dazu gehören zum Beispiel die im Online Broker Vergleich zu vielen anderen Gruppen relativ niedrigen Spreads. Begründet werden können diese mit der Umsatzstärke und der damit verbundenen hohen Liquidität. Natürlich sind nicht alle Währungspaare sehr liquide – bei den Majors herrschen jedoch meist sehr niedrige Spreads. In diesem Zusammenhang sollte allerdings nicht unerwähnt bleiben, dass die Spreads von Broker zu Broker recht verschieden ausfallen können – es kann sich hier also ein Vergleich lohnen. Gerade beim kurzfristigen Handel im Minutenbereich kann der Spread nämlich einen nicht unerheblichen Einfluss darauf haben, wie hoch der Profit letzten Endes aussieht. Ein weiteres Merkmal des Devisen-Tradings sind die außergewöhnlichen Handelszeiten – von Montag bis Freitag besteht nicht selten selbst für private Anleger die Möglichkeit, rund um die Uhr zu handeln. Aber auch in dieser Hinsicht gibt es von Anbieter zu Anbieter Unterschiede.

Wie funktioniert der Zugang zum Devisenmarkt für private Anleger?

forex tradingEin großer Teil des Devisenumsatzes wird natürlich nicht von privaten Anlegern, sondern von institutionellen Markteilnehmern verursacht. Zu diesen Marktteilnehmern gehören zum Beispiel die Kreditinstitute, Trading- und Investment-Firmen und Industrieunternehmen. Der Forexmarkt wird oftmals als Interbankenmarkt bezeichnet – private Anleger haben in aller Regel keinen direkten Zugang zu diesem Markt. Es gibt allerdings diverse Broker, die sich auf das Thema Forex Trading spezialisiert haben. Diese warten im Normalfall mit einem indirekten Zugang auf. Ein sehr häufig gewählte Variante ist in dieser Hinsicht das Market-Maker-Modell. Für seine Dienstleistung muss der Broker natürlich entlohnt werden. Diese Entlohnung wird in vielen Fällen mittels Aufschlag auf den Spread bewerkstelligt. In diesem Fall müssen normalerweise keine weiteren Transaktionsgebühren an den Broker entrichtet werden. Es gibt aber natürlich auch Modelle, bei denen Transaktionsgebühren anfallen können. Die Forexbroker, die Ihre Offerte überwiegend an private Anleger richten, bieten nicht selten kostenlose Demokonten an. Mit diesen Demokonten wird den potenziellen Kunden die Möglichkeit gegeben, Strategien ohne den Einsatz von echtem Geld zu testen oder sich mit der Handelsplattform vertraut zu machen. Die Anbieter im Forexsegment können sowohl in Deutschland als auch im Ausland ansässig sein. Ein deutscher Broker hat in aller Regel den Vorteil, dass auch der Support auf Deutsch angeboten wird. Tauchen Probleme auf, können diese so oft einfacher besprochen und mit weniger Missverständnissen gelöst werden. Ein nicht unerheblicher Teil der Forexbroker haben ihren Sitz in der Finanzmetropole London.

Auf welchen Handelsplattformen findet das Forex Trading im Retail-Bereich statt?

Die Plattform, über die gehandelt wird, liefert der Forexbroker im Normalfall gleich mit. Unterschieden wird hier zwischen den Desktop-Softwarelösungen und den Webvarianten. Es gibt Broker, die bieten beide Varianten an, und Broker, die ausschließlich eine Lösung zur Verfügung stellen. Darüber hinaus ist es keine Seltenheit, dass auch Plattformen, die sich für den automatisierten Handel eignen, zur Verfügung gestellt werden. Ein prominentes Beispiel hierfür ist die Software MetaTrader.

Die Chancen und Risiken des Forex Handels – eine kurze Erörterung

forex brokerDer Devisenhandel gilt als chancenreich, aber gleichzeitig riskant. Das hat verschiedene Gründe – diese sollen hier im Folgenden etwas näher erörtert werden. Zum einen ist der Forexmarkt ein relativ volatiler Markt. Das bedeutet, dass immer wieder Bewegungen mit Gewinnpotenzial entstehen können. Allerdings können auch schnell hohe Verluste die Folge sein. Die Volatilität steigt oftmals sprunghaft an, wenn Wirtschaftsdaten veröffentlicht werden. Aus diesem Grund sollte beim Trading am Devisenmarkt stets eine Liste mit Terminangaben zu diesen Veröffentlichungen zur Verfügung stehen. Zudem sollten die Aktionen der Zentralbanken stets im Fokus sein. Doch nicht nur die Volatilität, sondern auch der Hebeleffekt sorgt für ein erhöhtes Chancen- und Risikopotenzial. In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass im Devisenbereich oftmals mit einem Marginkonto gehandelt wird. Beim Trading mit Marginkonten muss die Wertsumme nicht ganz, sondern nur teilweise hinterlegt werden. Auf diese Weise wird das eingesetzte Kapital „gehebelt“ – sowohl die Gewinne als auch die Verluste fallen höher aus. Bei bestimmten Situationen, wie zum Beispiel bei extremen Gaps, kann es sogar vorkommen, dass die Verluste größer sind als die Sicherheitsleistung. Es können also unter Umständen Nachzahlungen drohen. Ein gutes Beispiel für eine derartige Situation waren die Turbulenzen am 15. Januar 2015, die durch die für den Markt unerwartete Aufgabe des Mindestkurses im Währungspaar EURCHF durch die SNB verursacht wurde.

Neben dem Forex Trading gibt es auch binäre Optionen Broker, CFD Trading oder Social Trading Broker die ebenfalls interessante Anlagemöglichkeiten bieten. Mehr dazu finden Sie auf unserer Seite.

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